Über uns

Eingebettet zwischen Gärten und alten Fachwerkhäusern liegt die Evang. Kindertagesstätte im alten Ortskern von Ockershausen und gehört zur Matthäuskirchengemeinde.

Die Kindertagesstätte Ockershausen ist eine 4 gruppige Einrichtung für 84 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt. 1966 als dreigruppiger Kindergarten eröffnet, hat sich die Einrichtung immer wieder den Bedarfen von Eltern und Kindern im Stadtteil angepasst.

 

 

 

 

Unser Konzept

In unserer Einrichtung arbeiten wir nach dem teiloffenen- Konzept.

Den festen Bezugspunkt finden die Kinder in ihren Stammgruppen, die von zwei bis drei pädagogischen Mitarbeiterinnen begleitet werden. Dort kommen die Kinder an, werden wahrgenommen und persönlich begrüßt, orientieren sich für diesen Tag und werden über den aktuell geöffneten Bereich, den Tagesablauf und geplante Aktionen und Projekte informiert.

Täglich in der Zeit von ca.9.30 - 10.00 Uhr findet in den Stammgruppen ein Morgenkreis statt, in dem die Anwesenheit der Kinder besprochen wird, des Weiteren ganzheitliche Aktionen, Spiele und Lieder zu den verschiedenen Bildungsbereichen (wie z.B. Förderung des kognitiven Bereiches, der Wahrnehmung, der Sprache etc.) angeboten.

An drei Tagen in der Woche haben alle Kinder nach dem Morgenkreis die Möglichkeit sich in verschiedene Bildungsbereiche einzuwählen siehe Räume, oder an gezielten Kleingruppenangeboten teilzunehmen. Die teiloffene Arbeit bietet aufgrund ihrer Struktur, Abläufen, sowie der unterschiedlich angebotenen Möglichkeiten und Anforderungen dem einzelnen Kind eine positive Vorbereitung auf den Alltag.  

Wir fördern damit die Entscheidungsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, Neugierde, Vertrauen, Selbständigkeit und Selbsttätigkeit der Kinder.

Sie finden sich dadurch schnell im ganzen Haus zurecht und lernen viele Spiel- und Lernmöglichkeiten kennen. Ihr Sozialverhalten wird geschult, da sie mit vielen unterschiedlichen Kindern und Erwachsenen in Kontakt kommen. Falls ein Kind aber die Nähe und Sicherheit seiner vertrauten Umgebung braucht, hat es dazu selbstverständlich die Möglichkeit-solange es sie benötigt. siehe Eingewöhnung

Manche Kinder spielen sehr gerne in den Räumen der anderen Gruppe und außerhalb der Stammgruppenräume. Sie genießen es, Neues und Anderes kennen zu lernen und auszuprobieren.

Im sozialen Kontakt zu anderen Kindern und Erwachsenen erfahren sie Anregungen für ihre Wahrnehmung und ganzheitliche Entwicklung, d.h. ebenso im Bereich ihrer sozial- emotionalen, wie auch ihrer körperlichen, kreativen und geistigen Fähigkeiten. Jedes Kind hat die Möglichkeit sich seinen „Lieblingsmenschen“ auszuwählen.

Wir sehen uns im Team als pädagogische Begleiter, Vertraute, Tröster, Helfer, oft auch selbst Lernende und Staunende - es gibt jeden Tag etwas Neues und Interessantes mit den Kindern zu entdecken. Wir wollen, dass sich jedes Kind und die Familien bei uns wohl fühlen.

Räume

Um unseren Kindern ein breites Angebot an vielfältigen und differenzierten Erfahrungen zu ermöglichen, stellen wir ihnen in unserem Kindergarten vielseitige Spiel- und Lernbereiche bereit.

Durch die verschiedenen Räumlichkeiten lernt das Kind Verantwortung für sich und sein Handeln zu übernehmen. In der Auseinandersetzung mit anderen, im Aushandeln von Regeln und gemeinsamen Entscheidungen lernt es, mit Konflikten umzugehen und Teil einer Gemeinschaft zu sein.

Die Erzieherinnen begleiten die Kinder in ihrem Handeln und Lernen, unterstützen sie und geben Anregungen. Durch liebevolle Fürsorge bauen sie tragfähige Beziehungen zu den Kindern auf. Sie vermitteln Geborgenheit und bieten ihnen die zum Lernen und für ihre Entwicklung notwendige verlässliche Bindung.

Statt eines einzelnen Gruppenraums steht den Kindern ein ganzes Haus zur Verfügung.

3-mal in der Woche können sich die Kinder in der Zeit von 10:00 -11:30 Uhr in die Räume einwählen. Ab 13:00 Uhr können die Kinder sich in den geöffneten Räumen frei bewegen und wechseln.

So stehen für unsere Kinder folgende Räume, Funktionsbereiche bereit:

Eine Lernwerkstatt die von 7:00 – 9:30 Uhr als Frühstücksraum genutzt wird. In Kleingruppen werden Aktionen zu den verschiedenen Bildungsbereichen angeboten. Jedes Kind kann dort selbstbestimmt mit dem Material arbeiten, dass sein Interesse findet.

Der Kreativraum ist ein Atelier für das Kind. Die Malerei und Kreativität bietet dem Kind hier eine wichtige Möglichkeit, um sich mit seiner Umwelt auseinander zu setzen. Der Inhalt und die Anordnung der Materialien sind überschaubar. Dadurch wird dem Kind der verantwortungsvolle Umgang damit vermittelt. Es ist gleichzeitig der Stammgruppenraum der Füchse.

Ein Spiel- und Leseraumraum mit voll funktionsfähiger Kinderküche. In diesem Funktionsraum finden die Kinder Zeit und Ruhe für Tischspiele und um Bücher anzuschauen und vorgelesen zu bekommen. Es ist gleichzeitig der Stammgruppenraum der Pandas.

Im Rollenspielraum finden die Kinder vielfältige Spiel - und Verkleidungsmaterialien zum Nachspielen von Berufen, Alltagssituationen und Abenteuerszenen. Der Raum kann nach Themen und Interessen der Kinder individuell umgestaltet werden. Es ist gleichzeitig der Stammgruppenraum der Einhörner.

Der Bauraum kann zu einem Ort werden an dem verschiedene Räume und Gebäude von den Kindern erschaffen und gestaltet werden. Durch einen großen Bauteppich haben viele Kinder gleichzeitig die Möglichkeit mit unterschiedlichen Konstruktionsmaterialien wie z.B. Lego, Bausteinen usw ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen. Es ist gleichzeitig der Stammgruppenraum der Erdmännchen.

Der weiße Raum ist ein Rückzugsort für Kinder die gerne Ruhe haben. In dieser Zeit werden durch verschiedene Licht- und Entspannnungselemente unterschiedliche Sinneserfahrungen gemacht, welche zur Entspannung beitragen. Nach dem Mittagessen geht eine Mitarbeiterin mit den „Schlafenskindern“ zusammen in diesen Raum, wo diese die Möglichkeit haben sich auszuruhen oder zu schlafen.

Im Turnraum haben die Kinder täglich die Möglichkeit ihrem Bewegungsbedürfnis nachzugehen. Der Turnraum kann zur freien wie auch zur angeleiteten Bewegung genutzt werden. Hierbei stehen wir den Kindern begleitend zur Seite, um sie in ihren eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Vielfältige Angebote, wie zum Beispiel die Boulderwand, diverse Schaukeln und Materialen zur Körpererfahrung dienen dazu, die Freude und den Spaß an der Bewegung anzuregen.

Der Klangraum dient den Kindern als Rückzugsort. Dort können sie ein Gefühl für Töne, Rhythmus, Melodie und Klänge erfahren. Ein „Klangbett“ steht ihnen zur weiteren Sinneserfahrung zur Verfügung. Dieser Raum wird 1 mal wöchentlich für Ergotherapie und Logopädie genutzt.

Im Elternzimmer haben die Eltern während der Eingewöhnungszeit die Möglichkeit auf ihre Kinder zu warten. 1-mal jährlich finden dort in jeder Stammgruppe die Elternsprechwochen statt.

Das Außengelände ermöglicht dem Kind mit seinen verschiedenen Spielebenen, Kletterturm, Turnstangen, Schaukeln und dem Kletterparcours sich auszuprobieren und seine körperlichen Grenzen zu erfahren. Das Außengelände ist in zwei Bereiche aufgeteilt in dem die Kinder sich bewegen können.

Ein Werk Schuppen steht für die Kinder auf dem Außengelände für angeleitete Angebote zur Verfügung.

Im Treppenhaus findet man die "sprechenden Wände" , an denen Aktionen , Feste und anderes dokumentiert und präsentiert wird.

„Große Dinge beginnen oft klitzeklein“

Die Eingewöhnung in die Kindertagesstätte ist für die Familie ein sowohl aufregender als auch spannender Schritt in eine neue Lebenswelt.

Uns ist es wichtig, die unterschiedlichen Lebenssituationen der Familien anzuerkennen, wertzuschätzen und gemeinsam mit den Eltern den Übergang für das Kind zu gestalten.

Für viele Kinder bedeutet der Übergang in die Kita einen Verlust der Eltern und bestehender Beziehungen, die sie bereits in einer Kinderkrippe oder bei der Tagesmutter geknüpft haben, zu bewältigen.

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist somit ein wichtiger Baustein, um eine gelungene Eingewöhnung zu ermöglichen.

Gemeinsam begeben wir uns mit den Eltern und Kindern auf diesen neuen Weg.

Uns ist es wichtig das Kind so anzunehmen wie es ist und ihm freundlich und zugewandt zu begegnen. Dem Kind gegenüber emphatisch zu sein, indem man sich in das Kind einfühlt, seine Gefühle versteht, nachvollzieht und darauf eingeht.

Während der Eingewöhnung, sowie der gesamten Kindergartenzeit, ist es uns wichtig eine respektvolle und wertschätzende Kommunikation mit allen Beteiligten zu führen.

Zur Eingewöhnung gehört ein Erstgespräch vor der Aufnahme, dass die Bezugserzieherinnen mit den Eltern in der Kita führen. Es werden gegenseitige Erwartungen, Befürchtungen und Wünsche besprochen und offene Fragen zur Eingewöhnung geklärt. Dieses Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Informationsaustausch von Bedürfnissen und Vorlieben des Kindes.

Zum Eintritt in die Kita haben sie die Möglichkeit uns an einem Nachmittag mit ihrem Kind zu besuchen.

Die Eingewöhnungszeit orientiert sich an den Bedürfnissen des Kindes und den zeitlichen Ressourcen der Eltern. Die Phase der Eingewöhnung wird von uns mit ihnen im Erstgespräch für das Kind individuell gestaltet.

Die Eingewöhnung ist abgeschlossen, wenn Kinder und Eltern den Übergang in die Kita bewältigt haben, Vertrauen aufgebaut wurde und ein wertschätzender Umgang  besteht. Uns ist es wichtig zum Wohle des Kindes während der gesamten Kita Zeit im regelmäßigen Austausch zu bleiben.

Eine wichtige Aufgabe der BezugserzieherInnen in der Eingewöhnungszeit ist es, gemeinsam mit dem Kind die Räumlichkeiten und deren besondere Funktionen zu erkunden, Kontakt zu Kindern und ErzieherInnen herzustellen und es im Tagesablauf zu begleiten. Wichtig in dieser Zeit ist es, dass das Kind Sicherheit, Trost und Unterstützung von Seiten der ErzieherInnen erfährt.

Zum Abschluss der Eingewöhnung findet ein Elterngespräch statt, indem der Prozess der Eingewöhnung reflektiert wird.

„Nur durch Kommunikation und Einbezug des Kindes und aller Personen, die an seiner Bildung und Erziehung beteiligt sind, kann ein Kind dahin gelangen, dass es sich in einer neuen Umgebung wohlfühlt und die Bildungsangebote bestmöglich nutzen kann. Mit anderen Worten: Die erfolgreiche Bewältigung von Übergängen ist als Prozess zu verstehen, der von allen am Übergang beteiligten gemeinsam und ko-konstruktiv zu leisten ist“

(Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan, 2012, S. 95).

 

Handreichung zur Eingewöhnung

 

 

 

 

 

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Lernen macht Spaß

 „Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht. Tu es nicht für mich. Ich kann und will es alleine tun. Hab Geduld meine Wege zu begreifen. Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will. Mute mir Fehler und Anstrengung zu, denn daraus kann ich lernen.“ (Maria Montessori)

Kinder lernen zu jeder Zeit und in allen Bereichen des Lebens. Kinder wollen die Welt verstehen. Sie sind wissbegierig, aufnahmefähig und neugierig. Kinder entscheiden selbst was sie lernen wollen und konstruieren ihr Lernumfeld selbst. Durch ihr spielerisches Lernen können Kinder ihren Alltag selbst gestalten und dadurch bestehen.

In unserer Einrichtung legen wir Wert darauf die Kinder aktiv in den Lernprozess miteinzubeziehen. Durch die verschiedenen Funktionsräume wird das selbstständige Handeln, Denken und Experimentieren gefördert. Freude und Lust sind uns dabei sehr wichtig. Wir sehen uns in diesem Prozess als Begleiter und geben den Kindern die nötige Sicherheit in ihrem Tun.

Kindergerechte Bildung findet bei uns in Form von unterschiedlichen gruppeninternen und übergreifenden Angeboten, sowie im Freispiel und anderen Spielformen statt.

Diese sind unter anderem:

Partizipation

Für uns ist die Beteiligung, Mitwirkung und Mitbestimmung der Kinder und ihrer Bildungsprozesse im Kindergartenalltag von großer Bedeutung. Es wird auf eine aktive Mitsprache und Mitbestimmung des einzelnen Kindes geachtet, die ihm hilft, selbständige und soziale Erfahrungen zu sammeln. Wir achten darauf, dass das Kind reale Handlungsräume, sowie Mitgestaltungseinflüsse erfährt.

Musikalische Früherziehung

Musik ist in unserem gesamten Alltag integriert. In unserer Einrichtung gibt es die Möglichkeit den Klangraum zu benutzen, in dem sich ein Klangbett und verschiedene Musikinstrumente befinden. Außerdem steht der weiße Raum als Entspannungs- und Rückzugsort zur Verfügung.
Neben den räumlichen Angeboten gibt es sowohl interne, als auch externe Angebote.

Bewegungserziehung

Bewegungserfahrung ist in unserem pädagogischen Alltag ein Schlüssel zur Welt. Kinder haben einen natürlichen Drang und eine Freude daran, sich zu bewegen. Bewegung spiegelt sich in jedem unserer Bildungsbereiche wider.

In unserer Einrichtung haben die Kinder täglich die Möglichkeit, in den unterschiedlichsten Funktionsräumen Bewegung nachzugehen. Der Turnraum sowie das Außengelände können sowohl zur freien wie auch zur angeleiteten Bewegung genutzt werden. Hierbei stehen wir den Kindern begleitend zur Seite, um sie in ihren eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Alltagsintegrierte Sprache

Wir begleiten die Kinder unterstützend bei der sprachlichen Lösung von Konflikten, sowie Bedürfnisse und Gefühle ausdrücken zu können. Wir leiten die Kinder dazu an ihre Meinung zu äußern und selbständige Entscheidungen zu treffen. Die Fähigkeit zum Dialog stärken wir durch das Zuhören und auf die Äußerungen von Anderen einzugehen. Sprache ist eine grundlegende Voraussetzung für die emotionale und kognitive Entwicklung von Kindern. Sprachentwicklung beginnt bereits vor der Geburt, erfolgt kontinuierlich und ist niemals abgeschlossen. Unsere Mitarbeiter sind alle Trainer des Heidelberger Inteaktions Training (HIT).

Frühstück

Zwischen 7:00 und 9:30 Uhr können die Kinder im Frühstücksraum ihr mitgebrachtes Frühstück einnehmen. Um die Zahngesundheit der Kinder zu unterstützen, nehmen wir an der Aktion „zuckerfreier Vormittag im Kindergarten“ der hessischen Jugendzahnpflege teil. Dies bedeutet, dass das mitgebrachte Frühstück aus zahngesunden ungesüßten Lebensmitteln besteht. Dazu erhalten die Eltern zur Aufnahme Informationsmaterial. Montags findet in den Stammgruppen ein gemeinsames Frühstück statt.

Getränke

Getränke werden von der Kindertagesstätte gestellt. Wir bieten den Kindern Milch, Wasser und ungesüßten Tee an. Trinkwasser steht den Kindern immer zur Verfügung.

Mittagessen

Das Mittagessen wird von einem Koch frisch zubereitet. Es besteht aus biologisch angebauten Zutaten. Das Fleisch wird von Betrieben aus der Region bezogen. Es wird in verschiedenen Räumen von 12:00 - 13:00 Uhr gegessen.

Nachmittagsimbiss

Für den Nachmittag wird den Kindern ein abwechslungsreicher Imbiss geboten.

Dieser findet von 15:00 -15:30 Uhr statt.

Religionspädagogik

Als evangelische Kindertagesstätte ist die Religion ein fester Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Die religionspädagogische Arbeit basiert auf der Vermittlung von christlichen Werten und Normen. Unsere Kinder erfahren in allen Tätigkeiten Liebe und Wertschätzung und können dadurch gegenseitiges Vertrauen aufbauen. Uns ist es wichtig, dass in der Gemeinschaft jedes Kind so angenommen wird wie es ist. Dadurch werden sie ein Teil der Gemeinschaft.

Durch unsere wöchentliche biblische Erzählzeit, die in Kooperation mit unserem Pfarrer durchgeführt wird, werden die christliche Haltung und das dazugehörige Menschenbild vermittelt. Neben dem wöchentlichen Angebot ist die Religion stetiger Begleiter unseres Alltags. Dies findet im Rahmen von täglichen Tisch- und Schlafgebeten, Vorbereitung von christlichen Festen und Gesprächen in den Morgenkreisen statt. Hierbei lernen sie kirchliche Lieder, die Bedeutung der verschiedenen Feste, Rituale und Bräuche kennen. Durch die enge Zusammenarbeit und den Besuch der Matthäuskirche ermöglichen wir den Kindern die Kirche und ihre Abläufe kennenzulernen.  Um die Feste innerhalb der Familie zu etablieren, werden Kinder und Eltern in die Vorbereitung und Durchführung der Feste und Gottesdienste miteinbezogen.

© Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Marburg, 2020