16 4. Zusammenarbeit 4.1 Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Da die Familie der erste und wichtigste Bildungsort für Kinder ist, ist die Einbindung der Eltern als Erziehungs- und Bildungspartner in unserer täglichen Arbeit eine Grundvoraussetzung. Eine solche Bildungs- und Erziehungspartnerschaft erfordert viel Vertrauen von beiden Seiten und genug Zeit, um sich entwickeln zu können (BEP). Wichtig ist uns dabei ein gleichberechtigtes, wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe zu erreichen. Dies beinhaltet die Beteiligung und Mitwirkung der Eltern an den Bildungs- und Erziehungsprozessen ihrer Kinder und lässt sie zu aktiven Partnern der Kita-Fachkräfte werden. Gefördert wird diese Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von uns durch: • Aufnahmegespräch mit der Leitung • Erstgespräch vor Beginn der Eingewöhnung • Während der Eingewöhnung finden täglich Tür- und Angelgespräche, bei Bedarf und je nach Verlauf der Eingewöhnung Reflexionsgespräche nach ca. sechs Wochen statt. • Regelmäßige Elternsprechtage/Entwicklungsgespräche • Elternabende • Eltern-Kind-Nachmittage • Feste/Feiern und Gottesdienste • sichtbare Dokumentation von Teilen der alltäglichen Arbeit • Tür- und Angelgespräche • Elternbeirat 4.2 Kooperation mit Fachschulen Studierende verschiedener Fachschulen können bei uns die für ihre Ausbildung erforderlichen Praktika absolvieren, in deren Verlauf regelmäßig Anleitungstreffen sowie Praxisbesuche stattfinden.
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