• Wolff´sche Stiftung (Seniorenheim) • Matthäusgemeinde (Frau Kirchhoff-Müller) • BSJ • Polizei • Fachschulen für Ausbildungen von Erzieher*innen • Grundschulen: Insbesondere Sophie-von-Brabant-Schule, Förderschulen • Ämter: Jugendamt, Gesundheitsamt • Ärzte und Therapeuten • Dolmetschern • Kooperation mit der IKJG 14. Beschwerdemanagement Beschwerden können in unserer Kindertagesstätte von Eltern, Mitarbeitern und Kindern in Form von Wünschen, Verbesserungsvorschlägen, Anregungen, Kritik oder Anfragen ausgedrückt werden. Die Aufgabe der Fachkraft ist es jede Beschwerde ernst zu nehmen, ihr nachzugehen und gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten, die alle Beteiligten tragen können. Für ein Beschwerdemanagement erfordert es partizipatorische Rahmenbedingungen und eine Grundhaltung der Fachkraft, die Beschwerden als Entwicklungschance wahr zu nehmen. Es fördert die Kinder in ihrer Entwicklung, wenn sie erleben, dass ihre Wünsche, Beschwerden oder Anfragen wahr und ernstgenommen werden. Diese Erfahrung hilft den Kindern ihr Selbstbewusstsein zu stärken, soziale Kompetenzen werden gefördert und sie bekommen ein Bewusstsein dafür, dass sie ihre Anliegen, Bedürfnisse und Beschwerden äußern können, wahrgenommen werden und wichtig sind. Laut § 45 SGB VIII haben Kinder das Recht sich uneingeschränkt in allen persönlichen Angelegenheiten zu beschweren. Uns ist wichtig, dass wir die Kinder anregen ihre Beschwerden, Wünsche, Kritik etc. zu benennen. • Indem sie im Kitaalltag ihre Unzufriedenheit auch über Weinen, Zurückziehen und Wut ausdrücken können • Durch Schaffung eines sicheren Umfeldes und einer sicheren Bindung, so dass sie angstfrei ihre Beschwerde äußern können, die anschließend mit Respekt und Wertschätzung angenommen und bearbeitet werden.
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