14 Evangelische Kindertagesstätte l Emil-von-Behring-Str.55 l 35041 Marburg, 2023 ➢ Perspektivwechsel → Bei der Interaktion mit dem Hund muss das Kind sich in diesen hineinversetzen, um dessen Gefühle zu verstehen und ggf. das eigene Verhalten anzupassen ➢ Regelverständnis → Regeln werden gemeinsam erarbeitet und müssen eingehalten werden ➢ „Friedliches“ Durchsetzungsvermögen ➢ Kooperation durch Teamarbeit ➢ Kontaktaufnahme → der Hund ist ein „sozialer Katalysator“ , Kontakte werden durch und über den Hund aufgebaut ➢ Akzeptanz und Verständnis von Nähe und Distanz ➢ Empathie → Gefühle des Hundes und anderer Gruppenmitglieder erkennen und Grenzen respektieren ➢ Rücksichtnahme und Wertschätzung → der Hund kommuniziert hauptsächlich nonverbal über seine Körpersprache, bei rücksichtslosem Verhalten wendet er sich ab, bei angemessenem wertschätzendem Verhalten belohnt er mit Aufmerksamkeit, Zuwendung und Freude 4.2.5. Förderung der Motorik ➢ Nachahmung der Hundebewegungen und der Körpersprache in Mitmachgeschichten oder im Rollenspiel ➢ Parcours mit und ohne Hund, drinnen und draußen ➢ Kräftemessen → Etwas mit dem Hund um die Wette suchen oder bringen/apportieren, „gegen den Hund antreten“ ➢ Ausflüge mit Hund in den Wald → Gegenstandssuche, Fährten legen, Apportierspiele in einem großen Radius ➢ Spaziergänge (mit zweiter Leine) ➢ Feinmotorik → Umgang mit Intelligenzspielzeugen des Hundes, Futterdummies öffnen/verschließen, Aufnahme von Leckerlies unterschiedlicher Größe mit der Hand oder Hilfsmitteln, Transport von Leckerlies auf/mit Hilfsmitteln 4.2.6. Förderung der Sinneswahrnehmung ➢ Taktile Reize → Körper des Hundes erfühlen, Benutzen von Leckerlies unterschiedlicher Größe und Konsistenz, Hundekekse backen
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