- Unterstützung der Entwicklung von einemWirklichkeitsverständnis (bspw. Abstrakte Themen wie „Sinn“ und ethische Grundsätze) - Wir missionieren nicht; Wir begegnen allen Religionen, Glaubensvorstellungen, etc. mit Akzeptanz und Wertschätzung. - Umgang mit Krisen, Brüchen, Übergängen (Bewältigung und Resilienz / Sinnfrage) - Akzeptanz von Schwächen, Fehlern, Kultur des Verzeihens / Nachsicht (Konfliktbewältigung) 6.2 Haltung der päd. Fachkräfte: - Fachkräfte vertreten eine christliche Grundhaltung - Offenheit, Rücksicht und Akzeptanz/ (religiöse) Vielfalt als Ressource/ Aufgeschlossen für Perspektivwechsel, Stärken der kindl. Urteilsfähigkeit, Meinungs- und Identitätsfindung/ Steigerung Selbstwert/ Vermittlung von Akzeptanz (Impulse setzen und kindl. Interessen aufgreifen/ ernst nehmen). 6.3 Religionspädagogische Angebote / Gelebte Praxis und Methoden: - Tischgebete - Austausch über religiöse Fragen, orientiert an Lebenssituationen der Kinder - Wöchentliche bibl. Geschichte (Erzählungen) - Regelmäßiger Besuch der Pfarrerin in der KiTa - Feiern der christl. Feste im Jahr (mit Kindern und Familien) - Mitgestaltung und Teilnahme an Gottesdiensten - Pflegen der Kontakte zur Matthäusgemeinde Ockershausen, zum Kirchenvorstand und der Wolff’schen Stiftung 7. Räume 7.1 Stammgruppen- und Schwerpunkträume In den Räumen der Kita sollen sich Kinder und Erwachsene wohlfühlen. Die Räume wecken Neugier und Unternehmungslust und laden zum selbstbestimmten Spielen und Lernen ein.
RkJQdWJsaXNoZXIy MzM4NjI=